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Gynäkologie

KI im geburtshilflichen Ultraschall: europäisches ECHO-AI-Projekt erreicht 15 spanische Krankenhäuser

Januar 2025 | 5 Min. Lesezeit
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Das Organscreening in der 20. Woche ist die primäre Screening-Methode für fetale strukturelle Anomalien. KI könnte als systematischer Zweitgutachter fungieren, der die diagnostische Variabilität verringert.

Das von Horizon Europe finanzierte europäische ECHO-AI-Projekt hat seine klinische Validierungsphase in 15 spanischen Krankenhäusern begonnen. Das Konsortium hat Deep-Learning-Modelle mit mehr als 200.000 von Experten annotierten Ultraschallbildern trainiert, um wichtige fetale Strukturen automatisch zu identifizieren und Anomalien in Herz, Gehirn, Nieren und Gliedmaßen zu erkennen.

Vorläufige Ergebnisse

In der Pilotphase zeigte das Modell eine Sensitivität von 87 % für schwere angeborene Herzfehler und eine Spezifität von 94 %. Bei Anomalien des zentralen Nervensystems erreichte die Sensitivität 91 %.

Bei Badagine

Unsere Fachärzte führen Organscreenings mit hochauflösenden Geräten gemäß den ISUOG-Protokollen durch. Wir verfolgen die Entwicklung von KI-Tools, um sie nach Validierung und Zulassung für die klinische Anwendung zu integrieren.

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